Lockdown 2 Tag 165


Dienstag: Der letzte Tag mit den Hühnern.
Plötzlich und unerwartet schien die Sonne und wir haben es uns noch mal richtig nett gemacht.
Ich habe im Garten rumgekrost, einiges dorniges Zeugs in der braunen Tonne versenkt, die Regenrinne vor der Garage geleert, dabei festgestellt, dass in dem Behälter außer Sand und Blättern und gekeimten Ahornen alles mögliche lebt. Von Assel über Regenwurm bis Tausendfüßler. Einen ganzen Eimer Zeugs habe ich da raus geholt, die leben jetzt in meinem Kompost. Und zwischendurch hatte ich immer noch Zeit, einfach rumzusitzen und die Hühner zu betrachten. Hühner betrachten ist ungeheuer beruhigend.

Hühner bei der Arbeit

Eigentlich sollten die erst morgen früh weg, wegen Quarantäne, aber als ich abends in die Mails guckte, fragte der Hühnerverleiher, ob er sie Abends noch holen könne. Und dann ging alles ganz schnell: ins Haus getrieben, Zaun abgebaut, alles eingepackt, weggefahren. Sie haben schon einen Anschlussjob bei einer 5-köpfigen Familie, zusammen mit einem 5. Huhn.

Auf Wiedersehen, rotes Huhn!
Auf Wiedersehen, gestricheltes Huhn!
Auf Wiedersehen, hellbraunes Leithuhn!
Auf Wiedersehen, schlecht gelauntes Huhn!

Hier noch eine wichtige Nachricht des Bloggers Linsenfutter.

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