Und nach 10 Tagen…


… kommt man nach Hause und der Garten hat sich in einen Dschungel verwandelt.

(Mit Ausnahme der Terrasse, die wurde meiner Voraussage entsprechend von der Mieterin geschrubbt. Ich kenne doch meine Pappenheimer.)
Ich habe also ein paar Tage damit verbracht, ein paar Schneisen in den Dschungel zu schlagen. Der Weg zum Kompost und zum Schuppen ist wieder frei. Der Moosen ähnelt einem hochflorigen Rasen.
Dabei war es so herrlich warm, dass ich auch genug Zeit in der Matte hängend verbracht habe um nach dem ekelhaft nasskalten April und Mai zu trocknen, mich aufzuwärmen und zu lesen.
Ich habe neue Gartenbewohner: Erstmalig Stieglitze und als große Überraschung eine vierköpfige Kleiberfamilie. Auf den Hühnerflächen ist der Bewuchs noch immer abgestuft kürzer als auf dem Rest der Wiese. Die Hundsrose überwuchert die Eibe

2 Kommentare

  1. Ja, mit der Wärme explodiert alles. Selbst auf meinem Balkon geht es jetzt deutlich voran. Bin gerade bei meinen Eltern und da ich heute Vormittag schon Computerprobleme meines Vaters lösen durfte, darf meine Schwester ihm jetzt beim Rasenmähen helfen. Das war auch kurz vor zwölf denn sonst wäre man mit dem normalen Mäher kaum noch durchgekommen.

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