
Die Severinstorburg, erbaut um etwa 1300, ist eins der vier letzten erhaltenen Eingangstore zum mittelalterlichen Köln. Um 1900 wurde Köln zu eng und platzte aus allen Nähten. Um Platz für die wachsende Bevölkerung zu schaffen, wurde die mittelalterliche Stadtmauer kurzerhand geschleift. Jakob und Wilhelm Scheiner begleiteten diesen Prozess in Lithographie, Photografie und Aquarell

Die Vringspooz! Sehr schöner Artikel, sehr schöne Bilder! Auf der Feldseite ist heute der Chlodwigplatz und dann kommen noch etliche dichte Bebauung bis zum Bonner Wall, ab dem es dann etwas aufgelockerter wird.
Welche sind die anderen drei noch erhaltenen Tore? Ulrepforte? Eigelstein?
Hahnentor. Wobei die Ulrepforte mehr so ein Nebeneingang war.
Als ich im rheinischen Bildarchiv gearbeitet habe, hatte ich auch mit den Aquarellen der Scheiners gearbeitet. vorher dachte ich, die Stadtmauer wäre wie alles andere auch zerbombt worden. Als ich das Buch denn aus einem Schrank gefischt habe, habe ich es mitgenommen, registriert, aber dann doch auf PC gesetzt.