Ich nehme eigentlich nur noch bei mehr-Tagesausflügen die Kamera mit. Manchmal denke ich das iPhone 14 hat eine bessere Kamera als meine EOS D 60
Kann ich nicht beurteilen, mit meinem für heutige Verhältnisse uralten refurbished iFon. Bei dir ist es wahrscheinlich umgekehrt: Die Canon ist noch ne Spiegelreflex, also wahrscheinlich älteren Datums. Bei den frühen Digitalkameras war man noch lange nicht so weit mit der Auflösung. Wahrscheinlich macht meine neue Nikon, die kein Vollformat hat, auch schärfere Bilder als meine alte Spiegelreflex-Nikon D80. Und allein die Art, wie sie sich an einem Tier quasi festsaugt und das wird dann in der Bewegung scharf abgebildet, ist beeindruckend.
Aber letzten Endes ist für ein Foto entscheidend, wer durch den Sucher guckt und was die Fotografin gerade dabei hat. Mit der richtigen Kamera geht es mir darum, zum Beispiel die Schärfenebene zu beeinflussen. Bei der alten Nikon habe ich da nur 10 Messfelder, die ich nutzen kann, die neue stellt bei Menschen und Tieren gnadenlos auf’s Auge scharf. Muss man ausschalten, damit die Fotobombe nicht schärfer wird, als das was man eigentlich fotografieren will. Einem Tier mit dem Fon auf die Pelle zu rücken kommt meistens nicht so gut, es sei denn, es ist ein sehr zahmes Tier.
In einem der letzten Blogbeiträge hatte ich ja angemerkt, dass wohl manche Leute vor lauter Wald die Motive nicht sehen. Und morgen kommt ein Foto bei dem ich denke: Na gut, dass das noch keiner plattgetrampelt hat. (Jetzt schon auf Flickr)
Aber sieht schön aus
Deswegen habe ich es gemacht. Ist übrigens mal wieder ein Handyfoto, weil ich eigentlich zum Einkaufen wollte.
Ich nehme eigentlich nur noch bei mehr-Tagesausflügen die Kamera mit. Manchmal denke ich das iPhone 14 hat eine bessere Kamera als meine EOS D 60
Kann ich nicht beurteilen, mit meinem für heutige Verhältnisse uralten refurbished iFon. Bei dir ist es wahrscheinlich umgekehrt: Die Canon ist noch ne Spiegelreflex, also wahrscheinlich älteren Datums. Bei den frühen Digitalkameras war man noch lange nicht so weit mit der Auflösung. Wahrscheinlich macht meine neue Nikon, die kein Vollformat hat, auch schärfere Bilder als meine alte Spiegelreflex-Nikon D80. Und allein die Art, wie sie sich an einem Tier quasi festsaugt und das wird dann in der Bewegung scharf abgebildet, ist beeindruckend.
Aber letzten Endes ist für ein Foto entscheidend, wer durch den Sucher guckt und was die Fotografin gerade dabei hat. Mit der richtigen Kamera geht es mir darum, zum Beispiel die Schärfenebene zu beeinflussen. Bei der alten Nikon habe ich da nur 10 Messfelder, die ich nutzen kann, die neue stellt bei Menschen und Tieren gnadenlos auf’s Auge scharf. Muss man ausschalten, damit die Fotobombe nicht schärfer wird, als das was man eigentlich fotografieren will. Einem Tier mit dem Fon auf die Pelle zu rücken kommt meistens nicht so gut, es sei denn, es ist ein sehr zahmes Tier.
In einem der letzten Blogbeiträge hatte ich ja angemerkt, dass wohl manche Leute vor lauter Wald die Motive nicht sehen. Und morgen kommt ein Foto bei dem ich denke: Na gut, dass das noch keiner plattgetrampelt hat. (Jetzt schon auf Flickr)