Slipperman


„I wandered lonely as a cloud,
Till I came upon this dirty street.
I’ve never seen a stranger crowd;
Slubberdegullions on squeaky feet…“

slipperman
slipperman, Cibachrome, ca. 1985

Inspiriert durch das Genesis Album „The Lamb lies Down on Broadway“ entstand um 1985 dieser Slipperman. Die Preisfrage heute: Wie habe ich das gemacht, damals, als es noch kein Photoshop gab?

14 Kommentare

  1. Mehrere Möglichkeiten:
    1. Die „Böse-by-nature“-Antwort: Nix! *ganzschnellganztiefwegduck*
    2. Ergebnis einer Kutterangeltour bei Windstärke 8 auf der Ostsee: Der Angler war eine Landratte, der nicht bewusst war, dass man NIEMALS gegen den Wind reihert. 😉
    3. Orgie mit Mastix und Schminke. So ging man jedenfalls bei der Produktion der damals so beliebten Splatter-Filme vor.

    • Zu 1) Kanntest Du Rainer noch?
      zu 2) Stehst Du noch unter dem Eindruck von Christian?
      zu 3) Nee, viel zu aufwändig. Etwas weiße Schminke und vermutlich Lippenstift war allerdings beteiligt.

      • Zu 1. Da klingelt was, aber du musst mir auf die Sprünge helfen.
        Zu 2. Nee, entstammt berifsbeeinflusstem Kombinieren
        Zu 3. Wenn Mastix schon zu aufwändig war, dann kann ich Retusche aus selbigem Grund ebenfalls vergessen. Dann ist es eine Maske aus Stoff o. ä., zusammen mit raffinierter Beleuchtung.
        Lass’ mich nicht dumm sterben! 😉

      • Zu 1) Hier nicht.
        Zu 2) Du bekommst heute oder morgen Post.
        Zu 3) Keine Maske, aber raffinierte Beleuchtung
        zu 3b) Die anderen sollen auch noch raten.

  2. Die Person steht also vor einem Projektor oder sowas und die weiße Schminke wirkt dann praktisch als Leinwand?

    • Stimmt, Du hast es erfasst. Diaprojektor als einzige Lichtquelle. Das Dia war eine Baumrinde. Dahinter noch ein schwarzes Tuch, damit die Reste des Dias nicht zu sehen sind und per Hand eingemessen ohne Blitz.
      Damals ham wir Fotos noch mit der Hand gemacht.
      Du gewinnst ein Bookcrossing-Buch.

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