Gärten und Wassertheater


Auf dem Weg nach Hanoi besuchen wir zunächst einen Gemüsegarten, ähnlich dem den ich auf meiner Radtour bei Hoi an besichtigt habe..

Mit großer Sorgfalt werden die Beete angelegt, bepflanzt und gegossen. Auch hier gibt es keine Monokultur. die Felder sind schmal, von beiden Seiten gut erreichbar. Darauf unterschiedliche Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien.

Später landen wir in dem Dorf, in dem das Wasserpuppentheater erfunden wurde. Wenn die Reisfelder abgeerntet waren und die Bauern frei hatten, bastelten sie die Figuren und spielten Theater. Dabei stellten sie Szenen aus vietnamesischen Mythen, der täglichen Arbeit, dem Freizeitvergnügen dar.

Wir nehmen Platz vor der Bühne und die Bauern kommen extra für die Aufführung von den Feldern.

Hereinspaziert
Dr Zoch kütt
Dr Prinz kütt
Büffelkampf
Sumoringer

Wie machen die das?

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Puppenspieler stehen im Wasser hinter der Bühne. Die Figuren werden auf schweren Rohren geführt und die beweglichen Teile mit Seilzügen. Ich hätte mir höchstens einen Frosch zugetraut. Wie der Fisch an die Angel kommt, bleibt ein Betriebsgeheimnis.

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