Heute brauchte ich mal einen anderen Bewegungsablauf. Von Hasenfeld fuhr ich hinunter nach Heimbach. Dort fuhr der Bus zum wilden Kermeter im Nationalpark Eifel. Das Besondere daran: Der Erlebnisraum Wildnis ist komplett barrierefrei gestaltet. Auf dem “ wilden Weg“ gibt es Tastmodelle für Blinde, es geht fast ebenerdig für Rollis und Beschreibungen in leichter Sprache. Leider sind die schönen Pilzmodelle aus Holz wohl ein beliebtes Souvenir. Es fehlten einige.



Die Wildnis jedoch muss noch wachsen. Fichten müssen weichen, Buchen und Eichen sollen wachsen. Die Laubbäume, die hier stehen, sind nicht mehr als 100 Jahre alt. Baumteenager also.
Weit schweift der Blick von der Hirschley über den Rursee.
Als ich wieder an der Bushaltestelle ankomme, zieht ein Gewitter auf, und es giesst wie aus Eimern. Was nicht kommt, ist der Bus.
Ich trampe nach Heimbach, schwinge mich auf’s Rad und komme pünktlich zum Abendessen im Hasenfeld an.
[…] drei Ruhetage? Zunächst mal wollte ich wirklich etwas vom Nationalpark sehen und wandern. Tatsächlich habe ich aber wohl doch etwas viel Sonne auf den Helm bekommen, so […]