Lockdown 2, Tag 8


Wetter: lauwarm, leicht bewölkt

Mich hat die Arbeitswut gepackt.
Morgens nach dem bloggen in der Wohnung etwas aufgeräumt. Ich blogge konsequent, um mich zu strukturieren. Im ersten Lockdown hatte ich massive Konzentrationsstörungen entwickelt.
Mittags: Sauerbraten von der Wildsau, saulecker. Reicht für 2 Tage.
Nachmittags: Sport: Habe ich mal eben den vorderen Jasmin auf den Stock gesetzt, bis es mir zu dunkel wurde und die Luftfeuchtigkeit unangenehm, also gegen 16.00. Die paar Äste, die jetzt noch stehen, sind zu dick für die Astschere, da muss ich mit der Handsäge mal ran.

Huch, man sieht den Schuppen.

Notwendig wurde dies Maßnahme, weil er in diesem Jahr so gar nicht geblüht hat und nur wenige Blätter produziert. Er stand sich quasi selbst im Weg, müsste aber im Frühjahr aus dem Stock wieder ausschlagen.

Der Morgen danach: Schuppen von oben.

Abends: Ich erfahre, dass meine Baustelle am 20. errichtet wird, esse noch ein Brötchen und gehe mit den Hühnern ins Bett. Die Entscheidung, den Wecker auszuschalten, war auch richtig. Ich werde nicht später wach, aber gehe früher ins Bett. Gestern dachte ich noch, jetzt wäre ich eigentlich beim Aikido, bin aber schon bettreif. Tagsüber bin ich ziemlich fit, dabei hilft auch der goldene November.

2 Kommentare

    • Ein paar Stängel vom einjährigen stehen noch. Außerdem habe ich noch zwei Jasmine. Der eine war voriges Jahr fällig, an den anderen habe ich mich noch nicht rangetraut, weil ich schlecht rankomme, er wirklich riesig ist. und total verwachsen.

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