7/12


Im Juli hat die Dürre auch meinem Garten zu schaffen gemacht. Sogar der Moosen ist braun.
Das hat zweierlei Gründe:

  • Seit die Fichten weg sind, knallt die Sonne auf die Fläche, das Moos zog sich zurück und Gras, bzw. Rasen hat schnell übernommen. Wo der Tisch steht, wird man jetzt im Juli tagsüber gebacken.
  • Als ich Anfang des Monats von der Radreise zurück kam, habe ich gemäht, weil es nach Gewitter aussah. Die Wiese auch schon teilweise, weil die Landschaftspfleger am Rhein auch schon gemäht haben. Dreimal Donner und drei große Tropfen. Als Gewitter wär mir das schon peinlich.

Die Folge davon: Es piekst unter den Füßen. Das erste Mal seit ich hier wohne, ist barfußlaufen nicht so angenehm. Aber neulich hat es mal über Nacht geregnet. Seitdem piekst es nicht mehr ganz so doll und ist auch schon ein bisschen grüner geworden, weil sich das Moos erstmal vollgesaugt hat. Und dann wieder brauner, weil es nicht weiter geregnet hat. Man sieht auch, dass das Grün unregelmäßig ist. Wo die Bäume ihre Wurzeln hinstrecken, ist es brauner.

Unverdrossen blüht der Hibiskus, sogar besonders schön und Dicht, weil ich ihn Anfang des Jahres mal beschnitten hatte. Außerdem einige Rosen. Der Goldregen Methusalem hängt voller Samenschoten. Die kleine Eibe ist ein gutes Stück gewachsen, schafft aber noch keinen richtigen Schatten.

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