Lockdown 2 Tag 136


Frühlingsanfang, klar und sonnig, aber kalt.
Die Forsythie fängt sehr schüchtern an zu blühen. Alle anderen halten sich zurück mit blühen und grünen. Sogar die Frühblüher haben erfrorene Spitzen. Die Ringeltauben hocken noch aufgeplustert im Baum.
Ich weiß, wo ihr dieses Jahr brütet!
Ich gratuliere meinen Rotkehlchen zur gewonnenen Wahl zum Vogel des Jahres. Nach der Vorwahl lag noch ein krasser Außenseiter vorn: Die Stadttaube.
Ein kleines Vogelschiss-Bäumchen habe ich verpflanzt. Es könnte eine Mehlbeere draus werden oder Weißdorn. Jedenfalls möchte ich es gerne behalten, aber da wo es stand, stand es blöd, nämlich mitten im Weg. Jetzt steht es mit einer Portion Kompost versehen, an der Stelle, wo die Kiefer umgekippt ist. In der Hoffnung, dass es anwächst und die Waldrebe es nicht sofort wieder verschlingt.

Am Nachmittag habe ich dann das Kräuterbeet vom Filz befreit. Das war mittlerweile völlig von Majoran überwuchert, der sich auch im Rest des Gartens schamlos ausbreitet. Er bildet einen ziemlich undurchdringlichen Wurzelfilz und ich wette, er kommt wieder. Vielleicht komme ich ihm aber zuvor und pflanze dort mal was ganz anderes. Ein paar blühende Stauden wären nicht schlecht.


Ein kleines Vogelschiss-Bäumchen habe ich verpflanzt. Es könnte eine Mehlbeere draus werden oder Weißdorn. Jedenfalls möchte ich es gerne behalten, aber da wo es stand, stand es blöd, nämlich mitten im Weg. Jetzt steht es mit einer Portion Kompost versehen, an der Stelle, wo die Kiefer umgekippt ist. In der Hoffnung, dass es anwächst und die Waldrebe es nicht sofort wieder verschlingt.

Beet, vom Filz befreit


Einer der Bookcrosser hatte unterdessen einen Blog empfohlen: Waldbegeisterung Der Förster Gerald läuft 6000 km durch Deutschland, auf der Suche nach naturnahen Wäldern. Ich habe mich abends darin festgelesen, denn solche Projekte finde ich immer wieder faszinierend.